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Pikierstab aus Holz gĂĽnstig online kaufen und bestellen

Der Beetliebe Pikierstab ist das wichtigste Werkzeug eines Gärtners zum Vereinzeln und Verpflanzen von Sämlingen. Der Pikierstab wurde eigens für Beetliebe designt und in liebevoller Handarbeit, aus einem Stück in diese einzigartige Form gedrechselt. Die hochwertigen Hölzer sind klassische und auch exotische Holzarten.

Pikierstäbe

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Pkierstab aus Holz ganz einfach Pflanzen pikieren

Wer einen Gemüsegarten pflegt, weiß das Pikieren aufwändig ist aber sinnvoll. Die meisten Pflanzen werden zunächst in mittelgroßen Anzuchtschalen ausgesät. Hier reift der Samen, bis der Keimling sich den Weg durch die Erde zum Licht gebahnt hat. Damit die Pflänzchen sich nicht das begrenzte Nährstoffangebot streitig machen und genug Platz haben, sich zu entwickeln, bekommen sie nun einen neuen Platz in einem eigenen Töpfchen. Sind neben den Keimblättern die ersten richtigen Laubblätter zu erkennen, kann mit dem Pikieren begonnen werden.

Wie wird pikiert?

Um die kleinen Pflänzchen nicht zu verletzen,es ist ein wenig Fingerspitzengefühl und das richtige Werkzeug nötig. Zum einfacheren Herauslösen der Pflänzchen sollte die Erde in der Anzuchtschale vorab leicht befeuchtet werden. Mit dem Pikierstab hebelt man dann den einzelnen Keimling vorsichtig von der Seite her aus der Erde. Es sollten möglichst viele Wurzeln an dem Pflänzchen mitgenommen werden. Dann bohren Sie mit dem breiteren Ende des Pikierstabes ein relativ tiefes aber schmales Loch in die Mitte des neuen Töpfchens und setzen das Pflänzchen vorsichtig hinein. Dabei sollten die Wurzeln unter der Pflanze bleiben und sich nicht nach oben biegen. Drücken Sie die Keimlinge dann in ihren neuen Töpfen gut an und wässern Sie diese.

Die 5 beliebtesten Pikierstäbe von Beetliebe.

Welche Pflanzen mĂĽssen pikiert werden?

Das Pikieren ist nicht bei allen Pflanzen notwendig, werden Samen von Anfang an in einzelne Töpfe gesät, kann man sich das Pikieren nach der Keimung sparen. Auch mit der Anzucht in Erdpresstöpfen ist ein anschließendes pikieren nicht mehr nötig. Bei der Aufzucht von Tomaten, Gurken, Erbsen, Paprikas, Chilis, Salaten oder Kapuzinerkresse ist allerdings das Pikieren sinnvoll.

Wie tief werden die Pflanzen pikiert?

Die optimale Pflanztiefe ist dabei von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Paprika, Chili und Tomaten werden bis zu den Keimblättern in der Erde versenkt. Damit sich am Pflanzenstiel weitere Wurzeln bilden können. Kohlrabi setzt man auf die gleiche Höhe wie zuvor. Salat, Fenchel oder Sellerie dagegen werden weniger tief eingepflanzt, um die Kopf- oder Knollenbildung zu fördern.