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Gemüsesamen und Gemüsesaatgut (samenfest) günstig online kaufen

Beetliebe Saatgut produziert für euch samenfestes Gemüsesaatgut im eigenen ökologischem Anbau in Leipzig. Ein großer Teil meiner über 100 Gemüsesorten sind alte und historische Sorten die schon teilweise seit Jahrzehnten in Gemüsegärten angebaut werden. Ich erweitere meine große Auswahl an Gemüsesamen ständig um neue, ausgefallene und interessante Sorten.

Gemüsesamen

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Gemüsesamen und Gemüsesaatgut aus eigenem Anbau kaufen

Ich baue verschiedene Gemüse- und Obstsorten selbst in meinem Garten an. Tomaten, Zucchinis und andere Gemüsesorten schmecken aus dem heimischen Garten bekanntlich einfach besser! Jede samenfestes Gemüsesorte braucht einen für sie geeigneten Boden und individuelle äußere Gegebenheiten um perfekt zu wachsen. Um Ihren Pflanzen einen optimalen Start zu ermöglichen, erklären wir, wie Sie sie auf der Fensterbank, im Mini-Gewächshaus oder Frühbeet vorziehen können und was Sie dabei alles beachten sollten.

Die 5 beliebtesten Gemüsesamen von Beetliebe!

Warum Pflanzen vorziehen?

Viele Gemüsesorten und Salate werden auf der Fensterbank vorgezogen, damit sie im Spätfrühling groß genug sind, um ins Freiland umgepflanzt zu werden. Der Grund liegt nahe: Die beliebtesten Gemüsesorten benötigen gleichmäßige Wärme und Feuchtigkeit – etwas, das bei der Aufzucht in unseren Breiten mit plötzlich einsetzendem Frost nicht garantiert werden kann. Das spätere Aussetzen stellt dabei keine hoffungsvollere Alternative dar. Denn im Mai, wenn es warm genug wäre, bliebe für die Entwicklung der Pflänzchen nicht genügend Zeit. Die Keimlinge würden zudem von der ersten Trockenheit dahin gerafft. Vergesse dabei nicht, deine Aussaaten mit Namen und Datum zu beschriften. Bei mehreren Aussaaten ist es ansonsten schwierig, den Überblick zu behalten, was in welchem Topf oder in welcher Schale keimt.

Welches Gemüse kann man selbst anziehen?

Viele Gemüsesorten lassen sich mit Erfolg vorziehen: Tomaten, Paprika, Chilis, Auberginen, Physalis, Salat, Lauch, Zucchini, Mangold, Kürbis, Gurken und Melonen. Auch Kohlrabi, Broccoli, Blumenkohl und andere Kohlsorten können Sie ohne großen Aufwand, aber mit längerer Keimdauer, vorziehen.

Welches Gemüse kann man schon im Januar vorziehen?

Wann sät man welches Gemüse?

Grundsätzlich benötigen die Samen zum Keimen Feuchtigkeit und die richtige Temperatur. Darüber hinaus braucht der Keimling aber auch genügend Licht, um zu gedeihen! Deshalb bringt es nichts, zu früh zu starten. Denn eine Pflanzschale auf der warmen Fensterbank verhilft den Samen zwar zur Keimung, doch ist die Sonne für die optimale Entwicklung der Sämlinge dann noch nicht stark genug. Diese werden dann lang, dünn und schwach, sie „vergeilen“ und fallen um. Im Februar ist das Vorziehen auf der Fensterbank also nur für manche Gemüsearten nötig. Gemüsesorten mit langer Kulturdauer wie Auberginen, Paprika, Chili und Peperoni, manche Tomatesorten können Sie unbedenklich schon ab Mitte/Ende Februar einpflanzen; alle anderen Samen sollten erst im März in die Erde kommen.

Welches Gemüse im Februar vorziehen?

Anzuchtlampe gegen Vergeilen

Da das Licht in vielen Wohnungen nicht ausreicht, vergeilen junge Pflänzchen gerne. Die Lampe verhindert dies und bringt somit deutlich bessere Startbedingungen, da rotes und blaues Licht die Photosynthese verbessert und sich die Keimlinge kompakter und gesünder entwickeln können. Wir haben Anzuchtlampen beim Vorziehen getestet und werden von nun an nicht mehr darauf verzichten. Biete auch du deinen zarten Pflänzchen mit einer Anzuchtlampe eine Kraftquelle für eine starke Entwicklung.

Anfang bis Mitte März ist für die meisten Gemüsesorten eine gute Zeit, um mit dem Vorziehen zu beginnen – an einem hellen warmen Platz und stets versorgt mit genügend Feuchtigkeit. Oft steht auch auf den Samentütchen, wann mit der Anzucht begonnen werden kann.

Welches Gemüse im März vorziehen?

Welches Gemüse muss man nicht vorziehen?

Es gibt aber auch Gemüsesorten die nicht vorgezogen werden müssen wie: Möhren, Radieschen, Erbsen und Bohnen, Rote Bete, Rettich und andere Wurzelgemüse. Diese Sorten gedeihen besser, wenn sie direkt ins Freiland gepflanzt werden. Gerade bei Bohnen und Erbsen ist die Keimrate besser wenn sie ab Mitte April direkt ins Freibeet ausgesetzt werden. Da diese Sorten anfälliger für zu viel Feuchtigkeit und somit für Schimmel sind.

Welche Erde für das Vorziehen von Gemüse nehmen?

Neben Feuchtigkeit, Licht und Wärme benötigen die Keimlinge zum Wachsen spezielle Anzuchterde. Das Substrat sollte möglichst wenig Nährstoffe enthalten, damit der Keimling angeregt wird, schnell starke Wurzeln zu bilden. Sind die Wurzeln gleich mit ausreichend Nährstoffen umgeben, gibt es für die kleine Pflanze wenig Grund mittels Wurzelwachstum „auf die Suche zu gehen“. Bei Beetliebe bekommt ihr Anzuchterde aus geraspelten Kokosnussschalen in Form von Quelltabletten. Dieses Substrat kann sehr gut Wasser speichern, schimmelt nicht und ist in gepresster und getrockneter Form ist es in mehreren Größen vorhanden. Vorteilhaft ist dabei das geringe Gewicht im Lieferzustand: Sie müssen dann nur noch warmes Wasser dazu geben und schon entstehen aus einem Tablettenförmigen Kokospuck, eine anwendungsbereite Anzuchterde.

Welches Gemüse im April vorziehen?

Wie funktioniert die Anzucht von Pflanzen?

In welchen Behältern kann man sie Samen anziehen? Dafür gibt es vielfältige Möglichkeiten, die alle zu guten Ergebnissen führen. Das Vorziehen in Anzuchttöpfen ist die klassische Art Gemüsepflazen vorzuziehen. Die Töpfe aus Holzfasern eigenen sich besonders für die Anzucht von Gemüsepflanzen, da die Wurzeln die Zellulosefasern leicht durchdringen können und die Töpfe sind kompostierbar. Mit Anzuchterde werden die Töpfe auffüllen, befeuchtet und die Samen aus den Tütchen eingepflanzt. Ein wenig Abstand zwischen den Samen lassen, diese dürfen sich nicht berühren! Wie tief sollte der Samen in die Erde? In der Regel sollte der Samen nicht tiefer im Substrat sitzen als der Samen hoch bzw. breit ist. Eine Alternative zu den Anzuchttöpfe ist die Anzucht in Eierkartons, in unterteilte Pflanzschalen oder in aus Zeitungspapier gewickelte Pflanztöpfchen.

Anzuchtzöpfe mit Hilfe einer Erdpresse selber herstellen, ist sind besonders bequem und Materialsparend: Ein Samen pro Erdtopf und Sie sparen sich das Pikieren, also das Vereinzeln der Pflänzchen, die zu mehreren in einem Topf oder einer Schale heranwachsen.

Minigewächshäuser sind noch komfortabler: Dabei handelt es sich um Komplettlösungen, die nicht nur die passenden unterteilten Behälter mitliefern, sondern auch durch ihr transparentes Dach dafür sorgen, dass die gleichbleibende Wärme und Luftfeuchtigkeit optimale Wachstumsbedingungen für die Sämlinge garantieren.

Bei allen Varianten ist es wichtig, dass Sie für genügend Feuchtigkeit sorgen. Weder die Samen noch die alsbald sprießenden Keimlinge dürfen austrocknen. Am besten befeuchten Sie die Sämlinge regelmäßig mit einer Sprühflasche. Anders als beim Gießen besteht so nicht das Risiko, die Samen mit dem Wasserstrahl fortzuspülen. Zu nass sollte die Anzuchterde aber auch nicht werden, denn sonst droht Ihren Keimlingen ein Schimmelbefall.

Welches Gemüse im Mai vorziehen?

Pflanzen anziehen im Gewächshaus oder im Frühbeet

Im Gewächshaus ist das Vorziehen von Gemüse nur ratsam, wenn Sie entsprechend warme Temperaturen schaffen können. Beispielsweise in einem Wintergarten mit Verbindung zum Wohnhaus. Es gibt auch beheizbare Minigewächshäuser und Anzuchtkästen, die in einem ansonsten ungeheizten Gewächshaus genutzt werden können, sofern ein Stromanschluss vorhanden ist. Ein ganzes Gewächshaus zu beheizen, um Gemüse vorzuziehen, lohnt nur im gewerblichen Anbau und ist in privaten Gärten nicht üblich.

In wärmeren Regionen sind allerdings auch im ungeheizten Gewächshaus Frühjahrskulturen von Rettich, Radieschen, Kohlrabi und Salat möglich, die jedoch nicht vor Ende Februar/Anfang März gepflanzt werden sollten. Viele Gartenfreunde nutzen das Gewächshaus als zweite Station nach der Fensterbank, z.B. für Tomaten. So kommen Freilandsorten als Jungpflanze im Topf noch für einige Zeit ins Gewächshaus, bevor sie nach den Eisheiligen im Garten ausgepflanzt werden. Schutzbedürftige Sorten sollten direkt ins Gewächshaus gepflanzt werden. Beides jedoch nicht vor April und nur wenn das Gewächshaus frostsicher ist. So schützen Sie Ihr Gemüse vor Schädlingen im Gewächshaus!

Ein Frühbeet benötigt nur wenig Platz im Garten für die Gemüse-Anzucht. Hier bekommen die Pflänzchen ausreichend Licht und sind so für die spätere Auspflanzung abgehärteter als die Jungpflanzen von der Fensterbank. Voraussetzung ist allerdings, dass auch hier für die nötige Wärme gesorgt ist und Kälteeinbrüche den Keimlingen nicht zusetzen.

Welche Gemüsesamen sind geeignet für ein Frühbeet?

Mit einer Naturheizung schaffen Sie ganz ohne Strom die nötige Wärme.

  • Heben Sie den Boden unter dem Frühbeet zirka 40 Zentimeter tief aus.
  • Füllen Sie die ersten 20 Zentimeter mit einer Schicht aus Pferdemist, gemischt mit Laub und Stroh auf. (Kleiner Tipp: Reitställe in der Umgebung geben ihren Pferdemist gerne an Gartenfreunde ab.)
  • Obenauf kommt eine Schicht aus Gartenerde mit einem hohen Anteil an Anzuchterde.
  • Eine Woche warten, dann erst die Samen einsähen!

Hier können sie nochmal genau nachlesen wie die Naturheizung funktioniert!

Die Naturheizung funktioniert, denn die Zersetzung des stickstoffreichen Pferdemists erzeugt Wärme, die die Samen und Keimlinge von unten wärmt. Das klappt sogar, wenn im Garten noch Schnee liegt! Dennoch sollte das Frühbeet erst nach den schlimmsten Frösten gestartet werden. Öffnen Sie die Abdeckung, sobald es wärmer wird und die Naturheizung nicht mehr benötigt wird! Wichtig ist auch, das Frühbeet nicht zu lange unbeaufsichtigt zu lassen, denn sobald die Sonne länger und wärmer scheint, muss gelüftet werden, um einen Hitzestau im Inneren zu verhindern. Als Standort für die Anzucht eignet sich ein heller und warmer Ort: die Fensterbank ist optimal!

Für einen unkomplizierten Anbau. Welche Gemüsesamen sind Anfänger gut geeignet?

Wann Pflanzen pikieren?

Sobald die jungen Gemüsepflänzchen zwei echte Blattpaare entwickelt haben, ist es Zeit sie zu vereinzeln (pikieren), sofern sie zu mehreren im selben Topf bzw. einer Schale stehen. Sie brauchen jetzt mehr Platz – ihre Wurzeln sollen sich ja nicht unentwirrbar miteinander verschränken. Zudem konkurrieren die Pflänzchen jetzt um Licht, Wasser und Nährstoffe. Sie können sich in der zunehmenden Enge nicht mehr optimal entwickeln. Wer die Samen einzeln in Quelltabletten vorgezogen hat, muss die Pflänzchen erst dann in kleine Töpfe umsetzen, wenn der Ballen sichtbar durchwurzelt ist. Diese Methode spart nicht nur Arbeit, sie ist für die Pflanze auch schonender, da keine Wurzelverletzungen durch die Vereinzelung drohen.

Vorsichtiges Pikieren erledigen Sie am besten mit einem Pikierstab.

Wie tief wird pikiert?

  • Befeuchten Sie die Schalen oder Töpfe vor dem Pikieren, dann geht das Herauslösen der einzelnen Pflänzchen leichter.
  • Mit dem Stab hebeln Sie dann jeden Keimling vorsichtig aus der Erde, nehmen ihn heraus und setzen ihn in ein mit dem Stab geschaffenes Loch im eigenen Topf.
  • Setzen Sie Chili, Lauch, Paprika und Tomaten so tief, dass die Erde bis zu den Keimblättern reicht. Andere Jungpflanzen werden genauso tief eingesetzt wie sie bisher standen. Salat sollten Sie weniger tief setzen als bisher, um dessen Kopfbildung anzuregen.
  • Drücken Sie die Erde leicht fest und wässern Sie die Jungpflanze.

Kunststofftöpfe mit 8 bis 9 Zentimeter Durchmesser eignen sich gut als Einzeltöpfe in diesem Stadium. Wir empfehlen auch jetzt noch einmal Anzuchterde zu verwenden, um das weitere Wurzelwachstum anzuregen. Manche Hobbygärtner nutzen aber auch erfolgreich Mischungen aus Anzuchterde und Blumenerde.

Gemüsepflanzen ins Freiland säen und pflanzen.

Wann kann man Gurken und Co. ins Freiland setzten?

Hat sich nach einiger Zeit ein guter Wurzelballen und oberirdisch eine kräftige Pflanze entwickelt, darf dein Gemüse umziehen. Pflanze die kleien Pflänzchen in den Gemüsegarten, wenn draußen schon angenehme, warme Temperaturen herrschen, und man nicht mehr mit Bodenfrost rechnen muss. Meist ist Anfang / Mitte Mai der richtige Zeitpunkt. Ab jetzt können auch bestimmt Gemüsesorten direkt in Freibeet ausgesät werden.

Welches Gemüse direkt ins Freie säen?

Was muss beim säen ins Freibeet beachtet werden?

Die Erde mit einer Harke nur flach lockern (die oberen 3 bis 5 cm). Wenn nötig, mit reifem Kompost aufbessern und mit einem Rechen einebnen. Ist der Düngezustand des Bodens nicht bekannt, sollte eine Bodenanalyse durchgeführt werden. Mit einem Rechen (mit der umgedrehten, kurzen Seite) Reihen ziehen, Reihenabstand je nach Pflanze 20 bis 25 cm. Möglichst gerade und parallel verlaufende Reihen, die mit Hilfe gespannter Schnüre oder entlang eines Bretts gezogen werden können, erleichtern später das Hacken und Vereinzeln.

Für die Aussaat die Reihen zu Rillen vertiefen (Rillentiefe 2 bis 5 cm). Den Samen möglichst gleichmäßig verteilen und darauf achten, dass keine Samenkörner über- oder sehr dicht beieinander liegen: Das erspart zum einen die spätere Arbeit des Verziehens, zum anderen entwickeln sich Sämlinge besser, wenn sie genug Platz haben. Sie wachsen in der Regel schneller, sind gesünder und entwickeln ein stärkeres Wurzelsystem. Richtig ausgesät wird, indem die Samen als Prise mit den Fingern gefasst oder sie vorsichtig (durch Klopfen) aus der Samentüte geschüttelt werden. Sehr feines Saatgut – zum Beispiel von Kohl, Petersilie oder Lauch – lässt sich leichter aussäen, wenn es mit hellem Sand vermischt wird.

Mit Harke oder Rechen vorsichtig lockere Erde über die Saatreihen ziehen und mit dem Werkzeugrücken andrücken. Dies sorgt dafür, dass sich Hohlräume im Boden schließen und der Samen einen guten Bodenkontakt erhält ("Bodenschluss"). Die Saatreihen mit dem leeren Samentütchen oder einem Etikett markieren.

Werden Jungpflanzen gesetzt, diese je nach Gemüseart im passenden Abstand in Reihen pflanzen. Die Pflänzchen mit beiden Händen gut andrücken und dafür sorgen, dass um die Wurzeln herum keine Hohlräume bleiben. Jede Pflanze vorsichtig (mit einer Gießkanne mit feinem Brausekopf) angießen.

Bei trockener Witterung muss das Beet nun ständig feucht gehalten werden.

Aussaaten und Jungpflanzen am besten gleich mit Vlies oder Kulturschutznetzen abdecken, da ab jetzt mit der Eiablage der Gemüsefliegen zu rechnen ist. Vlies oder Netz locker auflegen oder über Tunnelkonstruktionen spannen und an allen Seiten mit Erde, Brettern oder Haken befestigen. Netze können bis zum Ende der Kultur aufgelegt bleiben; ein Vlies sollte bei höheren Tagestemperaturen aufgedeckt werden, da es darunter sonst zu warm wird.

Beim anlegen von mehrere Beete für die Aussaat im Garten sollte auf bestimmte Grundsätze geachtet werden. Wichtig ist, welche Sorten zusammen in einem Beet stehen, diese können sich gut ergänzen und Schädlinge fernhalten (Mischkultur). Wenn sich die Pflanzen wohlfühlen kommt ein gutes Ergebnis ganz von allein. Ich wechsele, gerade bei Gemüsesorten, jedes Jahr den Standort. Damit dem Boden nicht immer die gleichen Nährstoffe entzogen werden und Schädlingen, die im Boden überwintern, nicht im nächsten Jahr die gleiche Pflanze vorfinden (Fruchtwechsel).

Wenn eine Gemüsesorte ihre Vegitationaphase beendet hat, muss im Beet noch nicht Schluss sein. Kontaktiert mich gern wann welche Pflanze ausgepflanzt wird und wann geerntet werden kann. Somit könnt ihr den Platz optimal nutzen.

Manche Sorten bereiten den Boden auch mit Nährstoffen für die nächste Kultur vor. Zum Beispiel reichern die Wurzeln der Zuckererbse den Boden mit Stickstoff an, den kann der Rosenkohl für sein Wachstum sehr gut gebrauchen (Fruchtfolge).