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Anzuchtschalen Set [Kunststoff] & Pikierstab aus Holz

13,99 €

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Beschreibung

Die Anzuchtschalen Set mit einem Beetliebe Pikierstab für die Fensterbank ist ideal für alle Gärtner, die ihre Pflanzen für den Kleingarten oder den eigenen Balkon selber anziehen möchten. Durch die Anzucht im Zimmergewächshaus können kälteempfindliche Pflanzen früh kultiviert werden und erhalten so einen zeitlichen Vorsprung. Das Minigewächshaus verfügt über ein spezielles Mikroklima, welches den Pflanzenwuchs unterstützt. Durch die kompakte Größe ermöglichen das kleine Anzuchthaus auf jeder Fensterbank die optimale Anpassung an die eigenen vier Wände. Die Lüftungslöcher können eingestellt werden um die Feuchtigkeit im Inneren zu regulieren. Das Anzuchthaus ist 19 cm lang, 15 cm breit und 12 cm hoch und eignet sich somit für jede Fensterbank


Im mini Gewächshaus Set sind das Mini Gewächshaus, eine 6er Anzuchttopfpalette, 6 Kokos Quelltabletten 35mm, 6 Pflanzenschilder aus Holz und der einzigartige Beetliebe Pikierstab aus Buchenholz enthalten.


Mini Gewächshäuser bieten einen wesentlichen Vorteil.

Mit ihnen kann man im Herbst weiter gärtnern und die Saison im Frühjahr früher starten. Von durchsichtige Plastikhaube lässt viel Licht an die Samen und jungen Pflanzen und hält die Wärme und Feuchtigkeit im inneren. Zimmergewächshäuser kommen heutzutage längst nicht mehr nur zur Vorkultur zum Einsatz. Mithilfe eines Zimmergewächshauses lassen sich zum viele Kräuter in der Küche wunderbar auf der Fensterbank kultivieren. Auch die immer beliebter werdenden Microgreens lassen sich in diesem kleinen Zimmergewächshaus perfekt anbauen und bieten optimale Bedingungen für die Anzucht.


Schon ab Januar aussäen und nach den Eisheiligen dann kräftige Jungpflanzen im Garten auspflanzen: Die Anzucht beziehungsweise Vorkultur von Pflanzen ist beliebt und hat viele Vorteile, besonders bei Arten mit hohem Wärmebedarf wie Gurken oder langer Kulturdauer wie Chili. Auf der Fensterbank gibt es aber auch einen Haken: Es ist oft kalt, trockene Luft macht den Pflanzen zu schaffen und nur in unmittelbarer Fensternähe ist es ausreichend hell. Das ist auch bei der Weiterkultur von Kräutern in der Wohnung ein riesiges Problem – vor allem im Winter und abseits vom Fenster will sie nicht so recht klappen.


Wozu dienen Zimmergewächshäuser?

Zimmergewächshäuser sind mehr Schutz gegen Kälte, Trockenheit oder auch Zugluft. Sie schaffen schon früh im Jahr eine gute Umgebung für Sämlinge, Jungpflanzen oder ausgewachsene Kräuter und Salate in der Küche, die man dort bei ausreichendem Licht ganzjährig kultivieren kann. Auch wenn die Mini-Gewächshäuser das Treibhausprinzip ebenso gut beherrschen wie ihre großen Geschwister im Garten: Sonnenstrahlen kommen zwar ins Haus, aber nicht wieder heraus und das Haus wärmt sich auf – die Wärmeerzeugung ist allerdings nicht unbedingt die Hauptaufgabe der Anzuchthäuschen. Für robuste Kräuter oder Sommerblumen ist es in der Wohnung schließlich warm genug, weshalb sich einfache Zimmergewächshäuser ohne Zubehör und Extraausstattung auch bestens für deren Vorkultur eignen. Im Zimmer ist vielmehr die Feuchte- beziehungsweise Luftfeuchteregulierung sehr wichtig, denn trockene Heizungsluft lässt Sämlinge und vor allem Stecklinge schnell welken.

Wer Tomaten, Paprika, Gurken und andere wärmeliebende Arten vorkultivieren will oder tropische Pflanzen aus Samen selber ziehen möchte, kommt um ein Zimmergewächshaus mit eingebautem Heizelement nicht herum. Denn viele dieser Samen keimen nur bei konstanten Bodentemperaturen um 25 Grad Celsius, die ohne Heizelemente vor allem nachts nicht erreicht und gehalten werden können. Die Zimmerheizung möchte man ja auch nicht auf vollen Touren laufen lassen. Auf der Fensterbank bekommen die Samen also sofort kalte Füße und lassen sich mit dem Keimen Zeit – oder verweigern es gleich komplett. Heizmatten, die man einfach unter die Anzuchtschalen oder Anzuchttöpfe legt, wirken wie eine Fußbodenheizung und sind als Zubehör erhältlich.