• eigener Bio Anbau
  • ökologischer Versand
  • info@beetliebe.de
  • Tipps zur Aussaat und Pflege
  • eigener Bio Anbau
  • ökologischer Versand
  • info@beetliebe.de
  • Tipps zur Aussaat und Pflege

Samen Set „Gartensalat“ - Salat Samen [samenfest]

13,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
Auf Lager
Lieferzeit: 3 Tag(e)

Beschreibung

Der Salat "Neckarriesen" ist eine traditionelle Sorte. Sie kann im Frühjahr aber auch im Herbst angebaut werden. Die Pflanze eignet sich perfekt für niedrige Temperaturen von 10-15 Grad. Die Keimtemperatur sollte nicht zu hoch sein. Der Salatkopf ist groß und kräftig, von guter Qualität und die Blätter knackig. Die Köpfe werden 30-40 cm groß. Wegen der kurzen Kulturdauer und der guten Verträglichkeit mit sich selbst und den meisten anderen Gemüsearten fügen sich Salate problemlos in jeden Anbauplan ein. Man setzt sie einzeln, überall wo ein Plätzchen frei wird, und schließt damit jetzt die Erntelücken zwischen Kohlrabi oder Roter Bete. Alle Sorten und Arten sind perfekte Mischkulturpartner für Sommergemüse wie Buschbohnen, Mangold, Zwiebeln und Sommerrettiche. Auch untereinander vertragen sich alle Salatarten bestens. In einem Salatbeet kombiniert man sie mit den dazu passenden Kräutern wie Borretsch, Dill oder Petersilie.

Die Salatrauke oder auch Rucola stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und war bereits bei den Römern eine beliebte Salat- und Würzpflanze. Gerade die jungen Blätter haben einen milden charakteristischen nussig-scharfen Geschmack. Rucola ist reich an Folsäure, Vitamin B sowie den Mineralstoffen Kalium und Kalzium. Der Salat ist sehr anspruchslos und kann in allen Böden und auch auf dem Balkon ausgesät werden. Pflücksalat gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Als Mittel- bis Schwachzehrer benötigt er lockere, humus- und nährstoffreiche Böden. Gerade wegen seiner kurzen Kulturzeit wird er meist in Reihen zwischen Möhren, Zwiebeln und Kopfsalaten angebaut. Pflücksalat zählt botanisch zur Familie der Korbblütler und stammt vermutlich von dem in Vorderasien beheimateten Stachel-Lattich ab. Pflücksalat unterscheidet sich ebenso wie Kopfsalat von anderen Salaten deutlich in Wuchs und Blättern. Er zeichnet sich dadurch aus, dass man ihn Blatt für Blatt über einen langen Zeitraum hinweg ernten kann. Zur selben Gruppe wie Pflücksalat gehört auch der Schnittsalat, der lediglich Blattbüschel bildet und sehr jung geschnitten wird. Beim Pflücksalat bietet es sich eine Direktsaat ins Freiland ab Ende März, Anfang April an. Sie können entweder in Reihen mit einem Abstand von etwa 25 Zentimeter oder breitwürfig aussäen. Nach dem Auflaufen werden die Pflanzen vereinzelt. Dadurch, dass Pflücksalat lange, nämlich bis zu sechs Wochen, von innen nach außen beerntet werden kann, sind bei diesem Salattyp nur wenige gestaffelte Aussaaten nötig. Gießen Sie Pflücksalat regelmäßig. Besonders nach dem Auflaufen der Pflanzen und während Trockenperioden muss täglich gegossen werden. Zusätzliches Mulchen hält die Feuchtigkeit im Boden und erspart Ihnen das Hacken. Nach einer Kompostgabe im Frühjahr direkt vor der Aussaat oder der Pflanzung ist eine weitere Düngung nicht notwendig.

Der BIO-Kopfsalat "Lucinde" bildet kompakte mittelschwere Köpfe die sich schnell entwickeln. Im Freilandanbau kann die Sorte ganzjährig kultiviert werden. Die Pflanzen sind sehr schossfest und haben ein sattes Grün mit knackigen Blätter. Der Geschmack ist mildaromatisch mit einer salattypischen leichten Süße und nussigem Nachklang. Der Kopfsalat ist eine einjährige Pflanze mit langer Pfahlwurzel und Blattrosette. Er bildet durch eine sehr gestauchte Sprossachse einen geschlossenen Kopf mit zarten, weichen Blättern. Ein vollsonniger Standort ist für den Kopfsalat – vor allem für den erfolgreichen Anbau im Frühjahr und Herbst – unbedingte Voraussetzung, um hohe Nitratwerte zu vermeiden. Der Salat benötigt überdies einen tiefgründigen und humosen Boden. Für eine frühe Ernte im Jahr ist eine Vorkultur des Kopfsalats notwendig. Ab Ende Januar werden die Pflanzen fürs Frühbeet, ab Ende Februar die fürs Freiland herangezogen. Kopfsalat keimt am besten bei einer mäßig warmen Temperatur um die 15 Grad Celsius – bei mehr als 20 Grad Celsius nimmt die Keimfähigkeit ab. Die Aussaat erfolgt in Aussaatschalen. Nach dem Keimen können Sie die Sämlinge in fünf Zentimeter große Töpfe pikieren. Um kontinuierlich zu ernten, können Sie von Juli bis Oktober alle zwei bis drei Wochen nachsäen.

Zwischen Anfang März und Anfang April können Sie die Setzlinge des Kopfsalats, die vier bis fünf Blätter besitzen sollten, mit einem Abstand von 30 x 30 Zentimetern ins Frühbeet oder unter Folie direkt ins Freiland pflanzen. Achten Sie beim Pflanzen darauf, dass die Setzlinge möglichst hoch gepflanzt werden und der Wurzelhals der Pflänzchen nicht mit Erde bedeckt ist. So ermöglichen Sie ein erfolgreiches Anwachsen der Setzlinge und vermeiden, dass der Kopfsalat fault. Drücken Sie den Ballen rundherum an und bedecken sie ihn dünn mit Erde. Gießen Sie die Pflanzen abschließend gut an. Während des Kulturzeitraums wird zwei- bis dreimal zwischen den Beetreihen gehackt. Mulchen hält den Boden unkrautfrei und gut feucht. Bei Trockenheit muss rechtzeitig gewässert werden. Gerade beim Sommeranbau ist auf eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit zu achten, sonst machen die Blätter bei Hitze leicht schlapp. Achten Sie dabei jedoch darauf, die Pflanzen eher durchdringend und direkt auf der Erdoberfläche zu gießen. Regelmäßig verteilter Kompost versorgt Kopfsalat in guten Böden ausreichend mit Nährstoffen. In humusreicher, lockerer Erde entwickelt er sich am besten.

Salatrauke "wilde Rauke" oder auch Rucola ist ein ist eine beliebte Salatsorte, die auf Grund ihres teils nussigen Geschmacks gerne in der Küche verwendet wird. Die Wilde Rauke ist vielseitig zu verwenden, ergänzt Blatt- und Wildsalate, passt auf Pizza oder Pasta. Und schmeckt natürlich auch lecker ganz einfach als Belag auf einem Butterbrot. Vor allem ihr Gehalt an Senföl-Glykosiden macht Diplotaxis tenuifolia so gesund. Die Scharfstoffe stärken unser Immunsystem und wirken antibakteriell. Außerdem enthält die Pflanze auch viele Vitamine wie das Beta-Carotin und Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Der Salat ist sehr anspruchslos und kann in allen Böden und auch auf dem Balkon ausgesät werden. Pflücksalat gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Als Mittel- bis Schwachzehrer benötigt er lockere, humus- und nährstoffreiche Böden. Gerade wegen seiner kurzen Kulturzeit wird er meist in Reihen zwischen Möhren, Zwiebeln und Kopfsalaten angebaut. Pflücksalat zählt botanisch zur Familie der Korbblütler und stammt vermutlich von dem in Vorderasien beheimateten Stachel-Lattich ab. Pflücksalat unterscheidet sich ebenso wie Kopfsalat von anderen Salaten deutlich in Wuchs und Blättern. Er zeichnet sich dadurch aus, dass man ihn Blatt für Blatt über einen langen Zeitraum hinweg ernten kann. Zur selben Gruppe wie Pflücksalat gehört auch der Schnittsalat, der lediglich Blattbüschel bildet und sehr jung geschnitten wird. Beim Pflücksalat bietet es sich eine Direktsaat ins Freiland ab Ende März, Anfang April an. Sie können entweder in Reihen mit einem Abstand von etwa 25 Zentimeter oder breitwürfig aussäen. Nach dem Auflaufen werden die Pflanzen vereinzelt. Dadurch, dass Pflücksalat lange, nämlich bis zu sechs Wochen, von innen nach außen beerntet werden kann, sind bei diesem Salattyp nur wenige gestaffelte Aussaaten nötig. Gießen Sie Pflücksalat regelmäßig. Besonders nach dem Auflaufen der Pflanzen und während Trockenperioden muss täglich gegossen werden. Zusätzliches Mulchen hält die Feuchtigkeit im Boden und erspart Ihnen das Hacken. Nach einer Kompostgabe im Frühjahr direkt vor der Aussaat oder der Pflanzung ist eine weitere Düngung nicht notwendig.


Die Anzucht der Jungpflanzen in Töpfen oder Multitopfplatten bietet sich an, wenn der Platz im Beet zunächst noch von Gemüse belegt ist. Eine Aussaat an Ort und Stelle lohnt sich aber gerade im Sommer, denn im Beet wurzeln die Pflanzen tiefer, müssen weniger gegossen werden und sind weniger anfällig für Blattlausbefall. Für eine fortlaufende Ernte säen erfahrene Gärtner dann aus, wenn die Pflänzchen der vorangegangenen Saat zwei bis drei echte Blätter gebildet haben. Weil Salat zu den Lichtkeimern gehört, werden die Samen nur dünn mit Erde übersiebt. Bei Temperaturen über 20 Grad keimen Kopf-, Pflück- und Romana-Salate nur zögernd oder gar nicht. Säen Sie an sonnigen Tagen besser erst abends aus, überbrausen Sie die Reihen mit kaltem Wasser und schattieren Sie das Beet anschließend mit Vlies, bis die ersten Blätter erscheinen. Noch ein Trick: Die Samen zwischen feuchtem Küchenpapier im Kühlschrank ein bis zwei Tage vorkeimen lassen und erst dann aussäen. Sind die Salate etwa acht Zentimeter hoch, verzieht man sie auf den richtigen Abstand – die Überschüsse lassen sich wie Schnittsalat in der Küche verwerten.


Der Inhalt einer Tüte reicht für bis zu 30 Pflanzen.


  • Saattiefe: dünn mit Erde übersiebt, Salate sind Lichtkeimer
  • Pflanzabstand: 40 x 40 cm


Gute Nachbarn für den Salat sind Bohnen, Dill, Erbsen, Erdbeeren, Gurken, Möhren, Tomaten


  • Vorziehen: April bis Mai
  • Auspflanzen ins Beet: Mai bis Juni
  • Direktsaat ab: April bis Mai
  • Keimdauer: einige Tage
  • Kulturdauer/Erntereif: etwa 3-4 Monate gesamt / 1-2 Monate ab Pflanzung


4,8 / 5 ⭐⭐⭐⭐⭐

104 Stimmen auf Basenio.de