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Kraterbeet anlegen: So machst du es mit Anleitung richtig (Bilder & Videos)

18.11.2022 | Autor: Andy Köhler

Die Folgen des Klimawandels und damit einhergehende Dürreperioden verlangen auch von uns ein Umdenken im Gartenalltag. Es gilt, unsere Gewächse vor starker Hitze und Wassermangel zu bewahren. Wie dies mithilfe eines Kraterbeetes auch in unseren Breitengraden gelingen kann, erklären wir dir in unserem Blog-Beitrag. 

Insbesondere für offene und flache Gebiete eignen sich Kraterbeete. In den Mulden im Boden sammelt sich Regenwasser. Die Steine, mit denen die Krater ausgekleidet werden, speichern die Wärme der Sonne. Außerdem sind Pflanzen in der Mitte des Beetes vor Wind und auch etwas vor Kälte geschützt. Wir möchten dir ganz einfach erklären, was du zum Anlegen eines Kraterbeetes brauchst und in welchen Schritten du vorgehen musst. Ganz viel Spaß beim klima-angepassten Gärtnern wünscht dir dein Team von Beetliebe!

Das Kraterbeet im Permagarten 

Besonders beliebt sind Kraterbeete in Permagärten. Permagärten erfreuen nicht nur Gartenbesitzer, sondern auch Kleintiere und Insekten, die nützlich für den Erhalt von Pflanzen und Lebensräumen sind. Ein permakultureller Garten zeichnet sich im Gegensatz zu konventionellen Gärten dadurch aus, dass er einigermaßen naturbelassen ist. Statt Monokultur gilt hier: so viel Bodenfläche wie möglich nutzen. Und das mit allen möglichen Pflanzen, die sich gegenseitig nützen. Ein Permagarten hat einen ganz besonderen Vorteil gegenüber anderen Gärten: Die Gewächse sind weniger pflegeintensiv und gleichzeitig weniger für Schädlinge und Krankheiten anfällig. Genau das bewirkst du mit einem Kraterbeet. Es ist zwar künstlich angelegt, dennoch solltest du hier auf Mischkultur achten. So erreichst du genau das, worauf das Konzept vom Permagarten abzielt. 

Was Vielfalt statt Monokultur in einem Permagarten bedeutet, wird dir ganz liebevoll im folgenden Video beschrieben und gezeigt:

Youtube Video
 

Bienenfreundliche Blumen wie die Jungfer im Grünen und die Phacelia sollten in keinem Permakulturgarten fehlen:

Wusstest du...?

Der Begriff Permakultur setzt sich aus den englischen Wörtern „permanent” und “(agri)culture“ zusammen. Zu Deutsch: „dauerhafte Landwirtschaft“ oder „dauerhafte Kultivierung“.

Das macht einen Permakulturgarten aus: 

  • maximale Ausnutzung des Platzes 

  • weniger Monokultur - gut für Insekten

  • weniger Aufwand bei Pflege und Bepflanzung

  • Pflanzen nützen sich gegenseitig (weniger Krankheiten & Schädlinge)

  • Giftstoffe (Dünger) sind unnötig

Der NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) legt Menschen mit eigenem Garten nahe, diesen im Permakultur-Stil anzulegen. Wenn du dich dazu noch für ein Kraterbeet entscheidest, werden Vögel und andere Tiere wie Insekten deine liebsten Gartenbesucher. 

Ein Kraterbeet kann dadurch punkten, dass es im Sommer verhältnismäßig kühl bleibt, aber die gewonnene Wärme für den Winter speichern kann. So können auch frostempfindliche Pflanzen im Kraterbeet Platz finden. Wenn du das Beet im Frühjahr abdeckst, kannst du es sogar als Frühbeet nutzen. Die Gewächse werden so auch von Spätfrost verschont. Wenn es langsam kalt wird und auf den Winter zugeht, bleibt die Wärme im Inneren des Kraterbeetes länger erhalten als beispielsweise in einem Hochbeet. Wenn sich in der Mitte des Kraters Wasser sammelt und dieses verdunstet, kühlt der Krater ab und sorgt bei sommerlichen Temperaturen für weniger Hitze im Beet. 

Im Video kannst du sehen, wie viel Spaß es machen kann, sein eigenes Kraterbeet anzulegen:

Youtube Video

Im Sommer kühl, im Winter warm

Kraterbeete sind deswegen etwas Besonderes, weil sie für verschiedene Wetterzonen und Temperaturen geeignet sind. Erste Zeugnisse eines Kraterbeetes lassen sich in Peru finden. Dort existieren bis heute die Moray-Terrassen, auf denen in 3500 Metern Höhe Agrarwirtschaft betrieben wird. Diese Inka-Terrassen sind wohl zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert in Südamerika entstanden.

Die Ebenen sind in ihren Dimensionen wohl etwas größer als bei dir im Garten. Die erste Etage liegt dort in einer Tiefe von 70 m. Jede einzelne Terrasse ist ca. 1,80 m hoch. In den verschiedenen Ebenen entstehen Mikroklimata, die für den Anbau verschiedener Getreide- und Gemüsesorten mit unterschiedlichen Ansprüchen an Temperatur und Feuchtigkeit geeignet sind. Doch auch im heimischen Garten reichen wenige Zentimeter hohe Terrassen, um Pflanzen mit ungleichen Bedürfnissen erfolgreich anzubauen. 

Die Moray-Terrassen in Peru
Die Moray-Terrassen in Peru

Den Klimawandel bekommen auch Gärtner hierzulande zu spüren: lange Trockenperioden im Sommer und mehr Regen im Winter. Das bedeutet einen völlig ausgetrockneten Boden in den warmen Monaten, unter dem die Pflänzchen leiden. Regnet es im Winter häufig sehr stark, drohen Erosionen und Nährstoffauswaschungen. Die Pflanzen erreichen lebenswichtige Nährstoffe nicht mehr. Das Kraterbeet bewahrt dich und deine Pflanzen dank seiner klugen Struktur vor solchen Unannehmlichkeiten. 

-Grafik Kraterbeet-

5 gewinnbringende Eigenschaften 

  1. Vergrößerung der Anbaufläche: Auf und an dem aufgeschütteten Wall kannst du noch mehr Pflanzen anbauen als auf einem flachen Beet.

  2. Windschutz: Vor Wind geschützt zu sein, kommt nicht nur windempfindlichen Pflanzen zugute, sondern auch dem Boden. Dieser verliert vor allem in langen Trockenperioden weniger Feuchtigkeit durch die Luft.  

  3. Wärmespeicherung: Durch den Windschutz, den die Pflanzen in der Mitte des Beetes genießen, geht weniger Wärme verloren. Wenn du Steine als Befestigung in deinem Beet verbaust, können auch diese zusätzlich Wärme speichern. Durch eine Trockenmauer im nördlichen Bereich des Beetes kannst du den Wärmespeichereffekt verstärken.

  4. Kühlender Effekt: Zwei Komponenten im Kraterbeet sorgen dafür, dass sich ein kühlender Effekt auf die Pflanzen ergibt. Erstens spendet der Wall den Gewächsen im Inneren Schatten und zweitens staut sich kühlere Luft in der Mitte.

  5. Wasserspeicher: Wenn es regnet, fließt das Wasser logischerweise nach unten ins Zentrum des Beetes. Dort wird es vom Boden gespeichert und kann die Pflanzen länger versorgen.

Die verschiedenen Zonen des Kraterbeets

Die Haupteigenschaft, die wir uns bei einem Kraterbeet am meisten zunutze machen, ist die, dass es unterschiedlich temperierte Zonen gibt.
Die unterste ist am schattigsten, also auch am kühlsten. Der Boden kann hier das Wasser gut speichern. 

Je weiter man im Beet nach oben geht, desto wärmer wird es. Mehr Sonneneinstrahlung und weniger Speicherkraft für Wasser sorgen dafür, dass der Boden trockener ist.
In der Wallzone, also dem aufgeschütteten Erdreich, das du aus der Mitte entnommen hast, weht mehr Wind und die Sonne scheint ungehindert darauf. Somit ist die oberste Zone am wärmsten und der Boden am trockensten. 

  1. Tiefe Zone (Mitte)

  2. Randzone (Hang)

  3. Wallzone

-Grafik Querschnitt Jere- 

Du musst also schauen, dass die Bodenbegebenheiten zu dem Gemüse bzw. Obst und zu den Kräuter- und Blumensorten passen, die du ins Beet pflanzen möchtest. 

Zone

Kräuter

Gemüse/Obst

Blumen/Sträucher

Wallzone

Salbei, Thymian, Oregano, Pfefferminze, Basilikum, Majoran 

Felsenbirne, Kornelkirsche,  Haselnuss, Hagebutte, 

Wildrosen, Phacelia, Malven, Wegwarten, Natternkopf, Wiesensalbei, Katzenminze, Wilde Möhre, Hornklee

Randzone 

Thymian & Rosmarin (unter Vorbehalt)

Feldsalat, Radieschen, Möhren, Erdbeeren, Petersilie, Zwiebeln, Buschbohnen

Heidekraut, Blauschwingel, Japanisches Blutgras, Bärenfellgras, Efeu

Frauenmantel, Johanniskraut, Elfenblume

Tiefe Zone

Die Tiefe Zone ist für den Anbau von Kräuter nicht sonderlich gut geeignet. Bärlauch & Waldmeister brauchen kaum bis gar keine Sonne. 

Auberginen, Basilikum, Buschbohnen, Erdbeeren, Gurken, oder Paprika, Sellerie, Tomaten, Zucchini

Prachtspiere, Lilientraube, Schaumblüte, Immergrün und Tränendes Herz 

Gemüseanbau leicht gemacht - Pflanzplan

Youtube Video

Das Schöne beim Kraterbeet ist, dass du sehr viel ausprobieren kannst. Um dir das Auspflanzen zu erleichtern, möchten wir dir mit einem Pflanzplan helfen, dein Projekt bestmöglich umzusetzen. Dennoch ist ein Kraterbeet wirklich zum Probieren da und du musst schauen, welche Gemüsesorten ordentlich bei dir wachsen und welche nicht. Eine Mischkultur wird vom NABU empfohlen. Das bedeutet, dass du Gemüsepflanzen mit verschiedenen Anforderungen gemischt anpflanzt. So können die Nährstoffe im Boden gleichmäßig verbraucht werden. 

Welches Gemüse sich wo im Kraterbeet wohlfühlt, hast du bereits im Abschnitt “Die verschiedenen Zonen des Kraterbeets” erfahren. 

Empfehlung

An die Nordseite des Kraterbeetes kommen hohe Kräuter wie Fenchel, Dill oder Borretsch, so wie hochwachsendes Gemüse wie Stangenbohnen oder Mais. Dies ist hilfreich für die anderen Beetbewohner, da diese sonst im Schatten stehen würden. 

Unser Vorschlag eines Pflanzplanes von Gemüse im Kraterbeet:

Zuerst musst du überlegen, welches Gemüse du gern magst. Ist der finanzielle Aspekt für dich vielleicht von Bedeutung? Es gibt Gemüse, das du mit einer einmaligen Investition in Samen dauerhaft viel günstiger selbst anbauen kannst, statt es jedes Mal im Laden zu kaufen. 

Im Beetliebe Online-Shop erhältst du eine riesige Auswahl an tollen samenfesten Bio-Samen!

Hast du dich für Gemüsesorten entschieden, die dem Standort im Kraterbeet entsprechend gedeihen können, musst du schauen, mit welchen anderen Pflanzen diese eine gute Mischkultur eingehen können. Karotten verstehen sich zum Beispiel super mit Erbsen, Zwiebeln oder Radieschen, mögen aber Sellerie nicht in ihrer Nähe. Genaue Pflanzpläne und Tipps, welche Pflanzen sich gut vertragen und ergänzen, findest du hier

Dann solltest du dir die Fruchtfolge überlegen. Am einfachsten ist es, im ersten Jahr Starkzehrer, im zweiten Jahr Mittelzehrer und im dritten Jahr Schwachzehrer im selben Beet anzubauen. Ziel dessen ist es, dass alle Pflanzen genügend Nährstoffe aus dem Boden ziehen können und dieser sich zwischenzeitlich erholen und regenerieren kann. Außerdem solltest du beim Festlegen der Fruchtfolge und auch der Mischkultur darauf achten, für welche Krankheiten deine Pflanzen anfällig sind. Der Anbau von verschiedenen Pflanzen nebeneinander kann helfen, dass Schädlinge und Krankheiten sich nicht ausbreiten. 

Wenn du dein Wunsch-Gemüse fürs Kraterbeet zusammengestellt hast, kannst du die Samen dafür im Online-Shop bestellen. Vergiss nicht, am Schluss Lückenfüller fürs Beet zu finden, die leere Stellen mit Grün füllen. Gemüsesorten wie Kopfsalate, Fenchel, Lauch und Kohlrabi kannst du im August anpflanzen, sodass dein Kraterbeet auch in den kälteren Monaten bewirtschaftet wird. 

Die Samen sollten nicht ins Kraterbeet gesät, sondern vorgezogen werden. Dafür findest du tolles Zubehör für die Anzucht in unserem Shop.

Bauanleitung fürs Kraterbeet - 10 Schritte

Ein Kraterbeet anzulegen, ist nicht kompliziert. Wenn überhaupt ein wenig anstrengend. Wenn du dir Hilfe holst, geht es schneller und zu zweit macht die Gartenarbeit doch sowieso mehr Spaß! Zuerst solltest du dir einen geeigneten Standort im Garten aussuchen. Dieser sollte sonnig sein und mindestens zwei Meter Durchmesser haben. Die Größe kann variieren, du darfst dein neues Beet natürlich auch kleiner oder größer anlegen. 

Zur Vorbereitung brauchst du: 

  • einen langen und einen kurzen stabilen Stock

  • ein Stück Schnur (etwas länger als 1 m)

Das Vorgehen: Befestige die Schnur an dem längeren Stock. Miss einen Meter ab und binde den kürzeren Stock ans andere Ende der Schnur. Den größeren Stock rammst du nun dorthin, wo die Mitte deines Beetes sein soll. Achte darauf, dass er stabil in der Erde steckt und sich nicht lösen kann. Dann markierst du mithilfe des kürzeren Stockes (du kannst auch etwas anderes benutzen) den Kreis, den du danach ausheben willst. 

Wenn du soweit bist, kannst du endlich mit dem eigentlichen Anlegen des Kraterbeetes beginnen. Dafür brauchst du 

  • einen Spaten oder eine Schaufel 

  • Humus oder Kompost, um ihn mit der ausgehobenen Erde zu mischen

Dazu haben wir dir den Vorgang in 10 einfache Schritte aufgeteilt:

1. Du hebst den Boden innerhalb der Markierung mit dem Spaten kegelförmig aus.

2. Die tiefste Stelle sollte ca. 20-30 cm tief liegen.

3. Mische den Aushub 1:1 mit Humus.

4. Die Hälfte der Mischung aus der Erde und dem Humus verteilst du nun auf die Hänge des ausgehobenen Kraters.

5. Die andere Hälfte des Gemischs schüttest du zu einem Wall rund um den Krater auf. 

6. Dieser sollte 20-30 cm hoch sein, wobei du die nördliche Seite etwas höher anlegen kannst.

7. An die Südseite des Kraterbeetes kommt eine kleine Treppe aus Steinen oder Holzbrettern, sodass du gut bis ins Innere und wieder hinaus steigen kannst. Die Stufen sollten nicht zu weit auseinander liegen und trittsicher sein.

8. Teste mit Wasser aus dem Gartenschlauch, ob die Erde rutscht. Wenn ja, kann der Wall zu steil sein und du musst etwas nachbessern.

9. Warte nun noch eine Woche, bis die Erde etwas abgesackt ist.

10. Wenn alles fest ist, kannst du mit dem Pflanzen beginnen. Wo sich welche Pflanze am wohlsten fühlt, erfährst du im nächsten Abschnitt.

Welche Pflanze in welche Zone gehört 

Man kann im Kraterbeet drei Zonen unterscheiden: 

1. Tiefe Zone (Mitte)

2. Randzone (Hang)

3. Wallzone

Bunte öko-zertifizierte Bio-Samen erhältst du in unserem Online-Shop

Achtung!

Säe keine Samen direkt ins Kraterbeet, da sie sonst weggeschwemmt werden. Ziehe die Pflänzchen am besten vor. Wie dir das mit tollen Tipps vom Gartenexperten am besten gelingt, erfährst du in unserem Beetliebe-Blog.

Für die Tiefe Zone eignen sich besonders folgende Pflanzen: 

Die Eigenschaften der drei Zonen und welche Pflänzchen sich am wohlsten in ihnen fühlen, haben wir dir in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst. 

Zone

Eigenschaft

Bepflanzung

Tiefe Zone

  • feucht & windstill 

  • Boden gleicht Temperaturschwankungen aus

  • Boden speichert im Winter Wärme

  • im Sommer: Wasser verdunstet → Kühleffekt

  • frostempfindlich 

  • benötigen viel Wasser

  • zum Beispiel: Gurken, Zucchini, Tomaten, Paprika, Erdbeeren, Buschbohnen oder Sellerie

Randzone

  • weniger feucht 

  • mehr Sonne

  • brauchen weniger Wärme & Feuchtigkeit

  • zum Beispiel: Feldsalat, Zwiebeln, Möhren, Radieschen, Petersilie, Erdbeeren oder Buschbohnen

Wallzone

  • trockene Zone

  • viel Sonne

  • Pflanzen, die es trocken mögen

  • Kräuter: Oregano, Lavendel, Salbei, Thymian

  • Wildstauden: Wiesensalbei, Hornklee, Wilde Möhre, Malven, Katzenminze

Samen für die Randzone findest du hier:

Du kannst insbesondere in der mittleren Zone, also in der Randzone beeinflussen, wie viel Licht und Wärme die einzelnen Gemüsesorten abbekommen, indem du ihren Standort nach der Himmelsrichtung auswählst. Im Norden ist meist weniger Sonne als im südlichen Beet. Deswegen solltest du die Pflanzen so anordnen, dass sonnenliebende Exemplare in der Südhälfte des Kraterbeetes wachsen. Die Exemplare, die eher schattige Standorte bevorzugen, pflanzt du auf die Nordseite des Beetes. Hier können Gehölze gepflanzt werden, die dem Beet als Windschutz dienen.

Achte beim Pflanzen auch auf die Wuchshöhe der Gewächse. Hohe und dicht wachsende Pflanzen nehmen anderen das Licht, das sie zum Wachsen brauchen. Allerdings können sie dem Beet auch dienlich sein, indem sie Winde abhalten und so dafür sorgen, dass das Beet und die Pflanzen nicht auskühlen.

Und nun wünschen wir dir ganz viel Spaß beim Anlegen des Kraterbeetes! Bei Fragen kannst du unser erfahrenes Team via Kontaktformular erreichen.

Unter der Telefonnummer 0151 / 17 87 14 99 stehen wir dir gern zur Verfügung. 

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